Inhalt und Ziel

Allgemeines

Um eine möglichst hohe Authentizität und nachhaltige Informationsvermittlung in den Workshops zu gewährleisten, werden nur ausgewählte und besonders geschulte ExekutivbeamtInnen mit langjähriger Praxiserfahrung als WorkshopleiterInnen eingesetzt. Sie referieren in ihrer Freizeit und nicht in Uniform.

Nicht das Aufzeigen von Verboten steht im Vordergrund, sondern vielmehr das Auseinandersetzen mit dem eigenen Trinkverhalten und dem Verhalten im Straßenverkehr.


Zusätzlich wird die Qualitätssicherung der Workshopreihe durch juristische, pädagogisch/didaktische sowie psychologische Beratung und Begleitung durch ExpertInnen gewährleistet. Medizinische Inputs im Sinne gesundheitsfördernder Maßnahmen werden durch Dr. Harald Stark, Facharzt für Innere Medizin, geliefert. Zudem wird das Projekt durch Dr. Christian Scharinger evaluiert.

 


Ziele der Präventionsreihe

  • Zielgruppenorientiere Aufbereitung und Vermittlung von Sach- und Fachinformation zum Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr
  • Behandlung der Cannabis-Problematik und anderer Drogen/Rauschmittel im rechtlichen Sinn, insbesondere im Bereich des Straßenverkehrs
  • Aufzeigen von Folgen und Konsequenzen von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr
  • Schaffung von Rechtssicherheit für die Zielgruppe
 


Zielgruppen

  • Jugendliche und junge Erwachsene im Alter ab 14 Jahren
  • AHS, BHS, Pflichtschulen, Berufsschulen
  • MopedausweisbesitzerInnen
  • ProbeführerscheinbesitzerInnen
 


Inhalte

  • Diskurs tatsächlicher Fälle anhand der aktuellen Rechtsprechung der Verwaltungs- und Strafgerichtsbehörden
  • Infos zu StVO (Straßenverkehrsordnung), FSG (Führerscheingesetz), KFG (Kraftfahrgesetz), AVG (Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz), VStG (Verwaltungsstrafgesetz), StGB (Strafgesetzbuch), StPO (Strafprozessordnung)
  • Aufklärung über die Wirkung von Alkohol im Körper und Information über Auswirkungen diverser wesensveränderndenr Substanzen in Zusammenhang mit dem Straßenverkehr, insbesondere der Fahr(un)tüchtigkeit
 


Methodik

  • Fachlich geschulte ExekutivbeamtInnen referieren ohne Uniform und in ihrer Freizeit über Themen, welche die Zielgruppe im Bereich des Jugendgesetzes, des Verkehrs- oder Strafrechtes interessieren
  • Starke Dialogorientierung durch offene Diskussion bereits zu Beginn des Workshops
  • Einsatz von Mulitimedia-Instrumenten, in denen sowohl die kognitve als auch emotionale Seite der TeilnehmerInnen angesprochen wird
  • Aktive Einbindung der WorkshopteilnehmerInnen durch interessante, aus dem Leben gegriffenen, Fragestellungen
  • Themenaufarbeitung von Fragen, die durch die WorkshopteilnehmerInnen aufgeworfen werden, wodurch eine besondere Authentzität und Glaubwürdigkeit erreicht wird
 
 
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